Aktuelle Projekte


HbbTV-Web-Plattform

Sas Hybrid Broadcast Broadband TV - besser bekannt unter der Abkürzung HbbTV - ist der aktuelle Standard für die Realisierung interaktiver Anwendungen für das heimische Wohnzimmer. Fasst alle neue Fernsehgeräte unterstützen den HbbTV-Standard und ermöglichen den Zugriff auf dynamische Inhalte parallel zur eigentlichen TV-Ausstrahlung.

Die HbbTV-Technologie ermöglicht die Bereitstellung interaktiver Formate auf den Fernseher der Zuschauer. Was noch vor einigen Jahren nur Nutzern von Computern oder Media-Center-Systemen möglich war, etabliert sich als Standard in den deutschen Wohnzimmern. Der Fernseher wird zum interaktiven Element. Ohne Zusatzkosten für den Zuschauer!

Im Rahmen des Projektes wird eine Plattform konzipiert und umgesetzt, welche die schnelle und kostengünstige Erstellung von plattformübergreifenden Web-basierten Produkten ermöglicht. Auf diese Weise ist es möglich, Kundenkampagnen in Browsern auf mobilen und stationären Geräten zu nutzen und gleichzeitig im HbbTV-Segment präsent zu sein.

Anwendungsbeispiel
Ein Unternehmen möchte eine Werbekampagne im TV schalten und auf sein „neues“ Produkt aufmerksam machen. Im Werbespot wird auf ein Kampagnencomputerspiel samt Gewinnspiel hingewiesen. Der Zuschauer soll auf eine Webseite gehen und das Spiel nutzen und am Gewinnspiel teilnehmen. Falls der Konsument einen HbbTV-fähigen Fernseher besitzt, kann er aber auch gleich die „rote Taste“ auf der Fernbedienung drücken und gelangt zum Computerspiel. Der Nutzer kann direkt am TV das Angebot nutzen und muss das Medium nicht wechseln.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Weiterführende Informationen unter: http://www.esf.brandenburg.de

Im Rahmen der Maßnahme wird im Zeitraum vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017 die Beschäftigung eines Innovationsassistenten gefördert.




Vernetzung von unterschiedlichen Geräteklassen im Consumer-Bereich

Internet der Dinge (IoT) / Vernetzung der Geräteklassen

Ein Paradigma, welches immer stärker werdende Aufmerksamkeit in den Medien und bei den Nutzern erhält, ist das das Thema Internet der Dinge (engl. Internet of Things, kurz IoT). IoT beschreibt in der Grundidee die moderne drahtlose Verbindung von Gegenständen, die im alltäglichen Leben präsent sind.

Durch die zunehmende Vernetzung von Alltagsgegenständen wird der klassische Computer, so wie er aktuell auch wahrgenommen und verwendet wird, in den Hintergrund  treten und durch intelligente Gegenstände ersetzt werden.

Es wird daher immer wichtiger die Konnektivität zwischen einzelnen Geräten und Objekten zu ermöglichen. Für den Anwender tritt hierbei immer stärker die Konnektivität als Mehrwert bei der Nutzung in den Vordergrund.

Im Rahmen des Projektes werden praktische Ansätze zur Nutzung und Integration auf Grundlage der bestehenden technischen Möglichkeiten und Technologien, wie Smartphones, Smart-TV, Bluetooth, Wearables evaluiert und erprobt. Im ersten Schritt werden die Möglichkeiten zum einfachen und smarten Verbinden verschiedener Geräte untereinander untersucht. Dies schließt neben der automatischen Lokalisierung verfügbarer Objekte und Geräte auch den anschließenden energiesparenden und automatischen Transfer von Daten mit ein.

Im Fokus des Projektes soll der Mehrwert für den Anwender stehen. Gleichwohl, soll dieser nicht zu einer erhöhten Nutzungskomplexität führen.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Weiterführende Informationen unter: http://www.esf.brandenburg.de

Im Rahmen der Maßnahme wird im Zeitraum vom 01.05.2016 bis zum 30.04.2017 die Beschäftigung eines Innovationsassistenten gefördert.